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Woran erkenne ich frisches Obst und Gemüse?
Obst
Gemüse
Woran erkenne ich frisches Obst?
Ananas reifen nicht mehr nach und werden daher reif geerntet. Die Färbung einer Ananas entsteht durch die Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht und sagt nichts über den Reifegrad der Ananas aus. Reife Früchte erkennt man u. a. an ihrem intensiven Duft, der am besten am Stielansatz wahrzunehmen ist. Das Fruchtfleisch sollte auf leichten Fingerdruck leicht nachgeben. Ein sicherer Hinweis für die ideale Reife ist der Rupftest: Lassen sich die Blätter an der Blattkrone ohne großen Kraftaufwand leicht herauszupfen, ist die Ananas reif.
Nicht die Farbe oder die Härte eines Apfels ist für seine Qualität entscheidend, sondern sein Duft! Den Reifegrad eines Apfels können Sie prüfen, indem Sie mit dem Finger in Nähe des Stiels gegen den Apfel klopfen. Bei einem reifen Apfel klingt es dumpf; Überreife wird durch einen hohen Klang angezeigt. Beim Kauf ist darauf achten, dass die Äpfel eine glatte Schale haben und keine Druckstellen aufweisen. Gibt das Fruchtfleisch auf Druck mit dem Finger nach, handelt es sich um eine mehlige Sorte. Sommersorten, wie z. B. Jamba oder Gravensteiner, haben frisch gepflückt ihr stärkstes Aroma und den besten Geschmack. Bei einigen Herbst- und so gut wie allen Wintersorten, wie z.B. Cox Orange oder Elstar, entwickelt sich das volle Aroma erst nach einer Reifezeit von ca. 2 Wochen nach der Ernte. Diese Sorten sind somit besonders gut für die Lagerung geeignet.
Am besten schmecken Birnen, wenn sie fest, jedoch nicht übermäßig hart sind. Das Fruchtfleisch gibt auf Druck leicht nach.
Erdbeeren zählen mit zu den empfindlichsten Früchten, die möglichst vorsichtig transportiert und auch so schnell wie möglich verzehrt werden sollten. Beim Kauf sollte auf frische grüne Kelchblätter und unbeschädigte Früchte geachtet werden. Feuchte Stellen an den Erdbeeren und am Boden des Körbchens deuten auf Beschädigung hin. Beschädigte Früchte schimmeln sehr schnell und "stecken" noch einwandfreie Erdbeeren sofort an. Es kommt nicht auf die Größe der Erdbeere an - kleine Beeren schmecken i. d. R. aromatischer und intensiver. Helle Spitzen deuten darauf hin, das die Frucht unreif geerntet wurde. Überreif sind matt gefärbte sowie weich und matschig.
Frische Feigen kommen von Ende Juli bis Anfang November aus der Türkei und von August bis September sowohl aus Griechenland als auch aus Frankreich bei uns in den Handel. Italien und Israel liefern von September bis November und von Dezember bis Juli werden die meisten Früchte aus Brasilien importiert. Die Früchte sind grün, hellgelb oder rot bis violett. Je dunkler frische Feigen sind, desto reifer und schmackhafter sind sie. Überreife Früchte sind matschig und schmierig, unreife sind hart und nur von leichtem Aroma.
Die Beeren sind am aromatischsten, wenn Sie gleichmäßig blau und fest sind.
Himbeeren sind frisch und aromatisch, wenn sie prall und glänzend aussehen. Kaufen Sie möglichst keine dicht verpackten Beeren, sie werden schnell schimmelig, da die Feuchtigkeit nicht zirkulieren kann.
Karambolen werden das ganze Jahr über im Handel angeboten. Die Reife lässt sich an der bernsteinfarbenen Schale mit braunen Spitzen und Punkten erkennen. Überreife Früchte haben große braune Flecken auf der Schale, dagegen sind unreife Früchte grünlich oder grüngelb.
Ist eine Süßkirsche hell, muss dies nicht unbedingt bedeuten, dass diese unreif ist. So ist z. B. für die Knorpelkirsche die helle Farbe charakteristisch. Die meisten Sorten sind dennoch tiefrot und es gilt - je intensiver und stärker die Farbe, desto aromatischer ist die Frucht. Kirschen reifen nach der Ernte nicht mehr nach und müssen daher reif gepflückt werden. Einmal vom Baum gepflügt faulen die kleinen Früchte schnell und sollten rasch verzehrt werden. Achten Sie beim Kauf auf pralle, feste Früchte mit einer glänzenden Haut und intensiver Färbung. Kaufen Sie keine Kirschen ohne Stiel, den je reifer einen Kirsche ist, desto leichter lässt sich der Stiel entfernen. Bei überreifen Früchten fällt er teilweise sogar von alleine ab.
Eine hochwertige Kokosnuss enthält noch etwas Wasser (dies lässt sich durch Schütteln der Frucht leicht feststellen). Ist keine Flüssigkeit mehr zu erkennen, ist die Nuss "ausgetrocknet", das Fruchtfleisch schmeckt dann seifig und wird ungenießbar. In älteren Kokosnüssen befindet sich manchmal ein Keimansatz. Dieser Keim ist essbar und schmeckt sehr süß. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Kokosnuss eine unbeschädigte Schale und unbeschädigte feste "Augen" besitzt, die frei von Schimmel sind.
Eine reife Mango erkennen Sie an ihrem süßlichen Geruch und das Fruchtfleisch gibt auf Druck leicht nach. Weist die Schale wenige schwarze Flecken auf, handelt es sich um eine sehr reife Frucht. Mangos reifen bei wärme nach. Dieser Nachreifeffekt kann aber durch eine Lagerung im Kühlschrank verlangsamt werden
Sie können einer Melone nicht unbedingt ansehen, ob sie reif ist oder nicht. Ein wirklich reifes Exemplar erkennt man am besten daran, dass Sie intensiv duftet und hohl klingt, wenn man leicht gegen sie klopft. Ein weiteres Zeichen ist auch, wenn die dem Stiel gegenüberliegende Seite auf Druck leicht nachgibt. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Melone eine unbeschädigte Schale hat, die weder weiche noch feuchte Stellen aufweist.
Nektarinen verderben sehr leicht, kaufen Sie keine zu festen Früchte oder solche mit Flecken, Rissen oder Druckstellen. Auch grüne Früchte sind nicht zu empfehlen, da sie nicht nachreifen.
Papayas werden das ganze Jahr über bei uns im Handel angeboten. Die Reife lässt sich an der größtenteils gelben bis vollkommen goldgelben Schale erkennen, die auf leichten Druck nachgibt. Papayas werden relativ grün geerntet und reifen am besten bei Zimmertemperatur nach.
Die Pflaumen haben eine frische Farbe, geben auf Druck leicht nach, ihre Schale ist noch mit weißen, pudrigen Reif überzogen.
Frische Pitahayas werden von Dezember bis März und im Juli und August importiert. Die Früchte sind je nach Sorte gelb mit deutlichen Wülsten oder kräftig rot-grün geflammt mit Schuppen. Überreife Früchte sind unangenehm weich und unreife sind an ihrer grünen Schale zu erkennen.
Bei Weintrauben ist es wichtig, dass die Beeren fest am Stiel sitzen, denn lose Trauben sind überreif. Die Früchte sollten fest und prall sein. Je kräftiger die Farbe, desto süßer die Trauben. Trauben mit gelben Tupfer sind übrigens kein Mangel und können sorglos verzehrt werden.
Woran erkenne ich frisches Gemüse?
Frische Artischocken haben eng anliegende leuchtend grüne Blätter. Die Größe ist sortenbedingt und somit kein Qualitätskriterium. Verfärben sich die Blätter oder haben braune Spitzen ist die Artischocke nicht mehr frisch und hat einen strengen Geschmack. Ein Zeichen von Überreife ist, wenn nur noch vereinzelt Blätter vorhanden sind. Die Artischocke hat dann sehr viel "Heu" und ist meist hart.
Frische Auberginen haben eine glänzende, glatte und gleichmäßig gefärbte Schale. Auberginen sind reif, wenn man die Schale leicht mit dem Finger eindrücken kann und eine "Delle" zurückbleibt. Fleckige verschrumpelte Früchte sind nicht zu empfehlen; sie sind alt und schmecken bitter.
Machen Sie die bekannte Druckprobe. Sind die Früchte hart, dann sind sie noch unreif. Noch feste Früchte reifen in Papier gewickelt bei Zimmertemperatur in nur 1-3 Tagen nach. Dabei dürfen die Avocados nicht in der Sonne liegen, denn dann wird das Fruchtfleisch bitter und ungenießbar. Gibt die Schale auf Druck nach, ist die Avocado reif und das Fruchtfleisch ist cremig weich. Die Farbe der Schale ist von der Sorte abhängig und somit kein Hinweis für den Reifegrad.
Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Blätter grün und knackig aussehen. Die "Blume" des Kopfes sollte frei von braunen Verfärbungen bzw. dunklen Flecken sein. Ob der Blumenkohl schneeweiß oder zartgelb ist, sagt nichts über die Qualität aus. Die verschiedenen Farben sind lediglich das Ergebnis verschiedener Züchtungen.
Ist knackig, zart und für einen Salat sehr lange haltbar. Im Gemüsefach des Kühlschrankes kann er 4 bis 6 Tage bei 2 bis 7 Grad gelagert werden. Im Handel wird er von Mai bis September als Freilandware angeboten. Beim Einkauf ist darauf zu achten, dass der Bataviasalat innen fest und die Außenblätter nicht welk sind.
Brokkoli wird nach der Ernte schnell gelb. Bei frischem Broccoli sind die Blätter knackig grün und die Röschen eher blaugrün und in jedem Fall geschlossen. Haben sich die Blütenknospen schön geöffnet oder verfärben sich gelb, ist dies ein sicheres Zeichen, dass der Brokkoli nicht mehr frisch ist. Häufig ist Brokkoli im Handel in Folien gewickelt. In dieser Folie entwickelt sich die nötige Luftfeuchte von ca. 90 %, die er braucht, um möglichst lange knackig zu bleiben. Möchten Sie den Brokkoli also nicht sofort verarbeiten, sollten Sie diesen am besten in einer Folie gewickelt, kühl aufbewahren.
Beim Kauf von Champignons sollten Sie darauf achten, dass die Köpfe fest und die Lamellen fest geschlossen sind. Beschädigte, schmierige oder fleckige Champignons nicht kaufen, da diese schon anfangen zu verderben.
Frischer Chicorée hat helle und feuchte Schnittstellen. Nicht kaufen, wenn die Spitzen und Schnittstellen bereits bräunlich verfärbt sind. Fest geschlossene weiße Kolben mit hellgelben Rändern sind ebenfalls ein Zeichen für frische Ware. Bei Licht werden die äußeren Blätter schnell gelb oder sogar grün, das Gemüse schmeckt dann bitter.
Die Köpfe sollten fest und geschlossen, die oberen Blattspitzen auf keinen Fall welk sein.
Achten Sie auf feste, geschlossene Köpfe ohne welke Stellen. Der Salat wird meist in Folie verpackt angeboten. Das schützt ihn vor Verdunstung und Austrocknung.
Kaufen Sie nur die Exemplare mit einem möglichst großen gelben Herzteil, dieser Salat ist dann am zartesten.
Die zarten Blätter werden von den kleinen Wurzeln befreit. Feldsalat muss und sollte nach dem Putzen sorgfältig gewaschen werden. Er harmoniert sehr gut mit kräftigen Essigsorten, Nussöl, Zwiebeln, gebratenen Speckwürfeln und Croûtons. Es empfiehlt sich ihn erst kurz vor dem Servieren mit der Salatsauce zu vermischen, da sonst schnell matschig werden kann. Im Handel wird er von Oktober bis März als Freilandware angeboten. Beste Qualität hat Feldsalat, wenn er sowohl dunkelgrün als auch kleinblättrig ohne lange Wurzeln und gelbe Blätter ist.
Hauptsache weiß, fest und glänzend, dann machen Sie mit Fenchelknollen nichts verkehrt. Die Knolle sollten zartweiß sein. Alte Fenchelknollen erkennt man an braunen Stellen. Außerdem sollte das Fenchelgrün nicht vertrocknet sein, sondern an frischen Dill erinnern und leuchtend grün sein.
Achten Sie darauf, dass das Herz ausgeprägt gelb ist. Sein Anteil an der Pflanze sollte mindestens ein Drittel ausmachen.
Frische Karotten sind fest, intensiv gefärbt und haben frisches Kraut. Übrigens, das Kraut können Sie gleich beim Händler lassen, da es den Karotten sowieso nur die Feuchtigkeit entzieht. Die Wurzeln dürfen nicht gespalten sein und keinen grünen Kopf haben.
Kartoffeln sollten fest und unbeschädigt, sowie frei von Keimen oder grünen Stellen sein. Die grünen Stellen enthalten schädliches Solanin und müssen daher unbedingt großzügig weggeschnitten werden.
Die Knoblauchknolle besteht aus einer Mutterzwiebel und aus bis zu zwölf Tochterzwiebeln, den so genannten Zehen. Knoblauch ist frisch, wenn die Knolle unversehrt, prall und fest ist und keine Flecken aufweist. Frischen Knoblauch erkennen Sie auch daran, dass die Trennhäutchen zwischen den einzelnen Zehen rosafarben und elastisch sind.
Achten Sie beim Kohlrabikauf auf frisches Blattgrün und dass die Knolle keine Risse aufweist. Sind die Blätter welk, ist dies ein Zeichen für eine bereits längere Lagerung. Kohlrabiknollen mit einem Durchmesser von 8 bis 9 Zentimeter sind besonders zart.
Kopfsalat wird schnell welk. Beim Kauf ist darauf achten, dass die Blätter weder welk noch angefault sind. Die Schnittstelle des Strunkes sollte hell und hart sein.
Eine frische Lauchstange ist gerade, fest und unbeschädigt. Die Blätter sollten frisch und knackig sein und einen möglichst großen Weißanteil aufweisen. Sind die Stangen bereits schlaff, rissig oder die Blätter gelblich verfärbt, dann sollten Sie diese nicht kaufen.
Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und glänzenden Blättern.
Frische Möhren brechen beim biegen. Sollten sich dennoch Möhren biegen lassen, so sind sie nicht mehr frisch. Bei Bundmöhren kann man die Frische am Zustand der Blätter erkennen. Ist das Kraut saftig und hat eine kräftige grüne Farbe, ist die Ware frisch. Zur Lagerung der Möhren am besten das Kraut entfernen, da dies der Wurzel ( Möhre ) Feuchtigkeit entzieht und diese so schneller "welken".
Paprikaschoten sind knackig und frisch, wenn sie glänzen, fest sind und keine weichen Stellen haben.
Je länger und fester der weiße Teil ausfällt, desto besser ist die Qualität. Die Blattspitzen sollten knackig und fest sein. Frischer Porree ist sattglänzend und fest.
Achten Sie beim Kauf auf einen festen, unbeschädigten Kopf. Die Außenblätter dürfen keine welken oder gar faulen Ränder haben.
Bei Radieschen sollte das Laub frisch sein und sie sollten keine Risse haben. Die Radieschen selbst sollten knackig, saftig und scharf im Geschmack sein. Geben sie auf Druck nach, sind sie nicht mehr frisch.
Die Rüben sollten nicht geplatzt und gerade gewachsen sein. Rettich ist frisch, wenn er fest und eine glatte Schale besitzt. Wird der Rettich mit Laub verkauft, dann darf es nicht welkt sein (siehe Radieschen). Zu dicke Rettiche sind oft holzig. Beim Einkaufen ist somit darauf achten, dass der Rettich höchstens einen Durchmesser von 5 bis 7 cm hat.
Kaufen Sie immer zarten und festen Rhabarber. Achten Sie darauf, dass die Schnittstellen noch saftig sind. Nur die glatten, fleischigen Blattstiele sind zum Verzehr geeignet. Die Blätter sind giftig und dürfen nicht verzehrt werden!
Die kleinen Kohlröschen sollten glatt, fest und schön grün sein. Sind sie erst einmal gelb haben sie schon viel an Geschmack und Vitaminen verloren. Frischer Rosenkohl hat walnussgroße Röschen, die verschlossen sein sollten. Die äußeren Blätter dürfen nicht welk sein.
Rotkohl sollte fest und im Verhältnis zu seiner Größe schwer sein. Bei frischem Rotkohl sind die Blätter glänzend, knackig und unbeschädigt und umschließen den Kopf fest. Die äußeren Blätter sehen normalerweise wie gewachst aus. Dies ist das beste Zeichen dafür, dass der Kohl erst vor kurzer Zeit geerntet wurde.
Frischer Rucola hat zarte, leuchtend grüne Blätter. Mit zunehmender Lagerzeit wird er welk, gelb und fleckig.
Wenn sie frisch sind, haben Salatgurken eine intensiv grüne Farbe und weisen keine gelben Flecken oder Druckstellen auf. Sind sie überreif oder alt, kann man sie leicht eindrücken und sehen "runzelig" aus.
Achten Sie bei Schwarzwurzeln vor allem auf Folgendes: Die Wurzeln sollten glatt, gerade, unbeschädigt und nicht gewaschen sein. Kaufen Sie eher die mittelgroßen Wurzeln, da sie weniger holzig sind als größere. Kleiner Tipp: wenn Sie die dunklen Wurzeln in einer Schüssel mit Wasser und einem Schuss Essig schälen, verfärbt der Saft Ihre Hände nicht.
Frischen Spargel erkennen Sie an seiner feuchten Schale und den weißen, geschlossenen Köpfen. Die Stangen sollten gerade, fest und frei von faulen Stellen sein. Drücken Sie mit Ihrem Fingernagel in die Schnittstelle, tritt Saft heraus ist der Spargel frisch. Die besten Exemplare haben feste unbeschädigte Köpfe, sind gerade gewachsen und weder hohl noch rissig. Frischer Spargel "quietscht", wenn man die Stangen aneinander reibt.
Die besten Exemplare haben eine schöne feste Farbe und geben auf sanften Druck leicht nach.
Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und matt glänzenden Blättern. Weißkohl ist fast immer frisch im Angebot, da es Frühkohl von Mai bis Juni, mittelfrüher Kohl von Juli bis Oktober und späte Sorten von November bis Dezember gibt.
Die Frische erkennt man an den kräftigen, festen und frisch riechenden Blättern. Wirsing wird fast immer frisch im Handel angeboten, jedoch ist frischer Früh- und Herbstwirsing auf Grund des Freilandsanbaus delikater im Geschmack.
Greifen Sie beim Kauf eher zu kleineren Zucchini. Größere enthalten mehr Wasser und haben somit weniger Geschmack. Achten Sie darauf, dass das Fruchtfleisch fest ist und die Haut unbeschädigt. Übrigens, lagern Sie Zucchini nicht mit Tomaten oder Obst zusammen. Denn das von ihnen abgesonderte Gas Ethylen lässt Zucchinis schneller verderben.
Achten Sie beim Zwiebelkauf darauf, dass die Zwiebeln fest, trocken, glatt und knackig sind. Zwiebeln, bei denen grüne Keime zu sehen sind, die Schimmel aufweisen oder auf Druck nachgeben, sind nicht mehr zu verwenden.
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